Toshibas Eric Williams darüber, warum Mobile-First-Strategie und KI den Einzelhandel neu gestalten

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Die Erwartungen der Verbraucher haben sich grundlegend verändert. Käufer betreten heute physische Geschäfte und verlangen die gleiche Geschwindigkeit, Bequemlichkeit und Personalisierung, die sie online genießen, und Einzelhändler bemühen sich, Schritt zu halten. Laut Eric Williams, einem Senior Account Executive bei Toshiba Global Commerce Solutions mit fast drei Jahrzehnten Erfahrung in Kundenbeziehungsmanagement und Marktstrategie, hat die Branche einen Wendepunkt erreicht, an dem Mobile-Technologie und künstliche Intelligenz keine optionalen Investitionen mehr sind, sondern Wettbewerbsnotwendigkeiten.

Williams, der Fachhändler bei der Modernisierung ihrer Abläufe durch Point-of-Sale-Hardware, -Software und -Dienstleistungen unterstützt, argumentiert, dass ein Mobile-First-Ansatz der effektivste Weg für Einzelhändler ist, die Lücke zwischen digitalen und In-Store-Erlebnissen zu schließen. Toshibas neueste Geräte, das TCx M7 Handheld und das TCx M11 Tablet, veranschaulichen diese Strategie. Ausgestattet mit integriertem Tap-to-Pay, Barcode-Scanning, RFID-Unterstützung und robusten Designs befähigen diese Werkzeuge Ladenmitarbeiter, Transaktionen durchzuführen, Lagerbestände zu prüfen und Kunden von überall auf der Verkaufsfläche zu unterstützen. Die Reise- und Lifestyle-Marke Away hat die Geräte bereits eingesetzt und verändert, wie ihre Teams mit Käufern interagieren und Abläufe in Echtzeit verwalten.

Künstliche Intelligenz, so Williams, wird der wahre Game-Changer sein. Toshiba integriert KI, Computer Vision und maschinelles Lernen in seine ELERA Commerce Platform, um Funktionen wie Diebstahlprävention, automatisierten Checkout und personalisierte Empfehlungen bereitzustellen. Auf der NRF 2026 zeigte das Unternehmen, wie diese Technologien es Einzelhändlern ermöglichen, Daten am Edge zu verarbeiten und Lösungen zu skalieren, ohne die bestehende Infrastruktur zu überholen. Der globale KI-im-Einzelhandel-Markt, der von etwa 14 Milliarden Dollar im Jahr 2024 auf über 76 Milliarden Dollar bis 2033 wachsen soll, unterstreicht die Dringlichkeit dieser Neuausrichtung.

Toshibas Mobile- und KI-Vorstöße erstrecken sich über mehrere Einzelhandelsvertikalen, jede mit unterschiedlichen Anforderungen. In Convenience- und Tankstellenumgebungen sind Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit von größter Bedeutung, daher setzt Toshiba kompakte POS-Terminals und mobile Werkzeuge ein, die für hohe Transaktionsvolumina optimiert sind. Fachhändler hingegen priorisieren beratenden Verkauf und tiefere Kundenbindung, was tabletbasierte Lösungen wie das TCx M11 zu einer natürlichen Wahl macht. Dieser segmentspezifische Ansatz, so Williams, spiegelt Toshibas umfassendere Philosophie wider: Es gibt keine Einheitslösung in der modernen Einzelhandelstechnologie.

Die Dynamik des Unternehmens spiegelt sich in der Branchenanerkennung wider. Toshiba wurde als führend im IDC MarketScape für POS-Software im Lebensmittelhandel ausgezeichnet, und RBR Data stuft es weltweit auf Platz eins für EPOS-Installationen und Self-Checkout-Bereitstellungen ein. Im Vereinigten Königreich war der Mode- und Haushaltswarenhändler Matalan der erste, der Toshibas VisualStore Commerce Platform einsetzte, wodurch Filialteams die POS-Funktionalität unabhängig ohne Drittanbieterunterstützung aktualisieren können. Die Partnerschaft, die die Aufrüstung von rund 1.800 In-Store-Geräten umfasst, soll bis zum Frühjahr 2026 vollständig ausgerollt sein.

Mit Blick in die Zukunft betont Williams, dass Einzelhändler Technologie als langfristige strategische Verpflichtung und nicht als kurzfristige Lösung betrachten müssen. Da sich die Erwartungen der Verbraucher weiterentwickeln und die KI-Fähigkeiten reifen, werden die Geschäfte, die heute in flexible, Mobile-First-Infrastruktur investieren, am besten positioniert sein, um sich morgen anzupassen. Für Toshiba ist die Botschaft klar: Die Zukunft des Einzelhandels gehört denen, die Mobilität und Intelligenz in den Mittelpunkt des Einkaufserlebnisses stellen.

Nach Materialien von Retail Customer Experience und anderen Branchenquellen